Bilder komprimieren und verkleinern um bis zu 90% — direkt im Browser. Ihre Fotos verlassen nie Ihr Gerät: privat, sofort, kostenlos.
Die gleiche zuverlässige Vocce-Pipeline, fokussiert auf diese Aufgabe. Kostenlos starten, dann Pläne ab $9.90/Monat, wenn du mehr brauchst.
Die meisten Online-Bildkomprimierer haben ein dreckiges Geheimnis: Sie sind Upload-Dienste. Dein Foto wandert auf einen fremden Server, wartet in der Warteschlange, wird verarbeitet und — hoffentlich — wieder gelöscht. Vocces Bildkomprimierer läuft komplett in deinem Browser. Die Datei verlässt nie dein Gerät, darum gibt es keinen Upload-Balken, keine Warteschlange und erst recht keine Datenschutzfrage.
Lokal bedeutet auch sofort. Die Komprimierung nutzt die eingebaute Bildengine deines Browsers — dekodieren, optional überdimensionierte Größen runterskalieren, als WebP (oder JPEG, wo WebP nicht geht) mit abgestimmter Qualität neu kodieren. Ein 12-Megapixel-Handyfoto komprimiert in unter einer Sekunde, und weil kein Server die Arbeit macht, gibt es kein Dateilimit und nichts zu bezahlen.
Die drei Stufen passen zu echten Situationen. Balanced kodiert mit Qualität 72 und einem 2560-Px-Limit neu — für Bildschirme optisch nicht unterscheidbar, meist 60–80 % kleiner. Smallest zielt auf Chat-Apps und 1-MB-Upload-Limits: Qualität 55, 1600-Px-Limit, routinemäßig 80–90 % kleiner. High behält Qualität 85 und bis zu 4096 Px für Bilder, die noch was zu tun haben. Und eine Garantie für alle drei: Falls die Neukodierung die Datei größer machen würde — es gibt bereits optimierte Bilder — bekommst du das Original zurück, nie eine schlechtere Datei.
Nichts hier telefoniert nach Hause: keine Anmeldung, kein Wasserzeichen, keine „3 Bilder pro Tag gratis“. Es ist eine Browser-Funktion, richtig umgesetzt, und bleibt kostenlos, weil es uns nichts kostet — dein Gerät macht die Arbeit.
Die Datei wird von deinem eigenen Browser verarbeitet. Flugmodus funktioniert. Es gibt keinen Server, dem man vertrauen müsste, weil es keinen Server gibt.
WebP-Neukodierung mit abgestimmten Qualitätsstufen halbiert Fotos mindestens — oft weit mehr.
Keine Upload-Zeit, keine Warteschlange. Die Komprimierung ist bei typischen Fotos in unter einer Sekunde fertig.
Wenn dein Bild bereits optimal ist, bekommst du das Original zurück — eine Garantie, die Upload-Tools selten geben.
Handyfotos sind oft 4000 Px breit für einen Bildschirm, der 1200 zeigt. Jede Stufe begrenzt die Abmessungen sinnvoll — oder lässt sie bei High groß.
Exakte Eingabe- und Ausgabegrößen mit dem eingesparten Prozent — du entscheidest vor dem Speichern.
Komprimier tausend Bilder, wenn du willst. Deine CPU ist der einzige Zähler.
Modernes WebP als Standard, automatischer JPEG-Fallback, wo WebP nicht unterstützt wird.
Ist die Seite erstmal offen, läuft das Tool auch ohne Verbindung weiter — alles lokaler Code.
Hero-Bilder und Thumbnails vor dem Einchecken quetschen — bessere Lighthouse-Werte ohne Asset-Pipeline.
Ein Fotopaket unter die 25-MB-Grenze bringen — oder einen einzelnen Scan unter ein 1-MB-Formularlimit — mit Smallest.
Produktfotos laden schneller und bestehen Upload-Limits auf eBay, Etsy und Co.
Screenshots vor dem CMS-Einsatz komprimieren, damit Seiten schnell bleiben und Speicher günstig.
Ausweis-Scans und Verträge komprimieren, ohne je einen Drittanbieter-Server zu berühren — weil nichts hochgeladen wird.
Kein Upload-Roundtrip bedeutet: Das Tool ist im Hotel-WLAN genauso schnell wie auf der Glasfaser.
Wirklich. Die Komprimierung läuft in deinem Browser über die Canvas-API — du kannst diese Seite öffnen, in den Flugmodus schalten, und es funktioniert trotzdem. Es gibt keinerlei Server-Verarbeitung.
Fotos schrumpfen typischerweise 50–90 %, je nach Stufe. Balanced liegt meist bei 60–80 %; Smallest geht weiter mit niedrigerer Qualität und 1600-Px-Limit. Bereits komprimierte Bilder schrumpfen weniger — und wenn die Neukodierung nicht besser ist, bekommst du das Original zurück.
JPG, PNG und WebP rein; WebP raus (JPEG-Fallback, wo WebP nicht verfügbar ist). PNG-Screenshots sparen meist am meisten.
Jede Stufe handelt Größe gegen Qualität ehrlich ab: Balanced ist auf Bildschirmen optisch nicht unterscheidbar, Smallest zeigt bei 100 % Zoom leichte Weichheit, High ist konservativ. Der Vorher/Nachher-Vergleich lässt dich vor dem Speichern entscheiden.
Überdimensionierte Abmessungen werden pro Stufe gedeckelt (2560 Px Balanced, 1600 Px Smallest, 4096 Px High) — eine große, legitime Einsparungsquelle bei Handyfotos. Bilder unter dem Limit behalten ihre Maße.
Keine Stückzahl-Limits und kein Tageskontingent — dein Gerät macht die Arbeit, also gibt es nichts für uns zu zählen. Sehr große Bilder sind nur durch den Arbeitsspeicher deines Browsers begrenzt.
Kostenlos, keine Anmeldung, kein Wasserzeichen. Es gibt wirklich keinen Haken: Lokale Verarbeitung kostet uns nichts, und das Tool macht auf Vocces andere Medien-Tools aufmerksam — das ist das Geschäftsmodell.
Ja — moderne mobile Browser unterstützen alles, was das Tool braucht. Ein Foto auf dem Handy zu komprimieren, das es aufgenommen hat, ist der vorgesehene Anwendungsfall.
Transparenz bleibt erhalten: WebP-Ausgabe behält den Alpha-Kanal. Falls ein Browser auf JPEG zurückfällt (das keinen Alpha hat), werden transparente Bereiche weiß dargestellt.